Ich habe an dieser Schule am meisten geschätzt, dass die Lehrer den Schülern helfen und sie fordern.

(Auszug aus Abschlussrede 3.Sek 2013)

Ich bin 15 Jahre alt und wohne im Reppischtal. Ich gehe seit dem Jahr 2006 also seit der 1.Klasse hier in die Schule. Zuvor besuchte ich eine Kinderkrippe in der Stadt Zürich.

Den Entscheid mich in diese Schule zu schicken war meinen Eltern einfach gefallen, denn sie fanden in der Ziel Schule was sie brauchten. Eine Tagesschule, die sich Zeit nimmt für ihre Schüler.

Wenn ich über diese neun Jahre nachdenke fallen mir viele schöne Erlebnisse ein..

Etwas das ich nie vergessen werde, war bestimmt mein erstes Theater in der 1.Klasse. Es hiess Zirkus Floh.

Nebst all diesen schönen Schuljahren war die 6.Klasse unter dem strengen Blick von Lisbeth Ambühl das beste. Bei ihr lernten wir vieles, hatten aber trotzdem immer sehr viel Spass. Die beste Erinnerung der 6.Klasse war die Juckerartfarm. Damals im kalten Oktober gingen wir dort Kürbisse schnitzen, hatten wilde Heuschlachten und gingen in den eiskalten Pfäffikersee baden. Für diese schöne Zeit danke ich Lisbeth besonders.

Aus der Oberstufe war das Klassenlager im Wallis in der 2.Sek und die Abschlussreise die Highlights.

Während der Abschlussreise und den Ausflügen, wie beim Klettern im Seilpark in Solothurn lernte sich die Klasse besser kennen und die Freundschaften und das Vertrauen zwischen den Schülern wurden noch besser.

Es enstanden auch neue Freundschaften während den letzten Jahren, mit Mitschülern und der Schlange in unserem Schulzimmer. Ich danke allen für diese schöne Zeit.

Ich habe an dieser Schule am meisten geschätzt, dass die Lehrer den Schülern helfen und sie fordern.

Besonders viel Hilfe bekam ich von ihnen bei der Lehrstellensuche.

Nachdem ich mich anfangs auf einen kaufmännischen Beruf konzentrierte, merkte ich Ende Jahr, dass ich lieber in der Branche Architektur arbeiten würde und bekam so nun in diesem Berufsbereich eine Lehrstelle.

Im August werde ich mit einem gutem Gefühl meine Lehre als Hochbauzeichnerin im Architekturbüro Meier + Steinauer antreten.

Jetzt am Schluss der Rede, will ich denen Personen danken, die mir alles überhaupt ermöglicht haben.

Meiner Mutter, die heute leider nicht anwesend sein konnte und meinem Vater. Danke Mami und Papi!

Neben meinen Eltern will ich auch meinen zwei älteren Brüdern für all ihre Unterstützungen danken.

Danke euch!

Ein grosses Danke auch an all den Lehrer die mich während diesen neun Jahren begleitet haben, vor allem an Claudia und Werner, die mich in diesen 3 Jahre in der Oberstufe sehr viel Unterstützt haben!

Danke Claudia und Werner!

G. A.

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