Es war hier viel wilder, bunter und fröhlicher, das gefiel mir.

(Auszug aus Abschlussrede 3.Sek 2013)

Ich bin schon seit 5 Jahren an dieser Schule.

In meiner alten Schule war ich gelangweilt, sie war mir zu Konservativ und Strikt.

Daraufhin entdeckte mein Vater zufällig die Ziel-Schule und noch zwei andere. Ich ging zuerst in der anderen schnuppern, doch die war mir zu dunkel und ich fühlte mich eingesperrt, ausserdem sah sie kaputt aus.

Dann kam ich zum schnuppern in die Ziel-Schule es war hier viel wilder, bunter und fröhlicher, das gefiel mir. Schüler und Lehrer waren sehr nett und ich erinnere mich, dass mir Lisbeth an diesem Tag den genauen Unterschied zwischen effektiv und individuell erklärt hat. Und von da an lernte ich immer mehr und mehr...

Früher war ich ein sehr spezielles und wildes Kind (nicht, dass ich es heute nicht mehr wäre, doch früher war es noch extremer), deswegen war es mir sehr wichtig tolerante nette und wilde Schüler um mich zu haben. Mir gefiel es hier und deswegen entschied ich mich zu bleiben. Meine Eltern hiessen das herzlich Willkommen, wollten aber, dass ich trotzdem noch in der dritten – eine Religiöse Schule – schnuppern ging.

Als ich dann zum Vorstellungsgespräch in die Dritte Schule ging war ich recht genervt, da ich meine Schule schon gefunden hatte. Noch während des Vorstellungsgespräches brachen die Schulleiter das Gespräch ab, da sie fanden, dass ich viel zu diktatorisch sei.

In der Ziel-Schule hatte ich dann eine stürmische Zeit von wilden Aktionen wie: Schneeballschlachten , Klettern, von einem Schaf verfolgen werden und genau im Matsch ausrutschen, wenn die Sprinkleranlagen angehen, Stockkämpfen, Tanzen, Musik spielen, Essen, schwimmen im See nach einer Heuschnupfen-auslösenden Heu-Schlacht und obwohl ich Broccoli/Buschkopf genannt worden bin hatte ich eine sehr gute Zeit.

Am besten hat mir die ganze Sechste Klasse mit all ihren Ausflügen, ihren Höhen und auch ihren tiefen gefallen, denn aus diesen konnte ich stets etwas lernen.Ich mochte jeden Schüler und jede Schülerin dieser Klasse auf eine ganz eigene Art.

Meine Highlights in der Oberstufe waren aber trotzdem nicht bescheiden, obwohl es hier vor allem ans Lernen ging schulisch sowie auch sonst im Leben, hatte ich Spass mit meiner Klasse und auch mit Leuten aus anderen Klassen.

Am meisten Spass hatte ich in den Fächern M&U, wo wir immer eine gute Zeit hatten, in der wir vieles, aber vor allem übers Leben, gelernt haben. Werner war dann immer Motiviert beim Erzählen. Ich war dann immer fast schon traurig, wenn die Stunde vorbei war. In Englisch, dem Fach, in dem Claudia fast immer ein Lächeln hatte. Es waren diese Momente bei Werner und Claudia, in denen man sich wünscht, die Stunde würde nie vorbeigehen.

Als ich in der 3.Sek dann beginnen musste, über die Zukunft nachzudenken, wusste ich erst mal nicht was machen, deswegen meldete ich mich für die Gymi-Prüfung an, die ich dann auch bestanden habe. Ich mache mir noch nicht all zu viele Gedanken über die Zeit nach dem Gymnasium, wozu auch, ich hab ja noch Zeit. Ausserdem gehe ich davon aus, dass diese Zeit mich entscheidend prägen wird und ich mich auf eine neue Ebene entwickeln werde, und wenn nicht wäre das besorgniserregend. Ich werde dann nochmals schauen was mir so gefällt und wozu ich fähig bin.

Ich möchte jetzt vor meinem nächsten Schritt aber noch meinen Eltern danken für ihren ambitiösen Support, ihre finanzielle Hilfe und ich würde jetzt gerne alle Punkte aufzählen doch ich belasse es jetzt beim wichtigsten, dass sie mich nach vorne geschubst haben, wenn ich stehen geblieben bin.

Doch ich möchte nicht nur meinen Eltern danken, sondern neben anderen Lehrern auch noch Werner und Claudia Wettstein, da sie stets mein Potenzial erkannt haben und mir all meine Fähigkeiten vor Augen gehalten haben und mich so dazu gebracht haben vieles zu verstehen und auch auf den richtigen Weg zu kommen. Es war die Kombination meiner Willenskraft und der Unterstützung dieser vier Menschen und meiner Schwester, die mich in meiner Entwicklung entscheidend unterstützt haben.

P. O.

 

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