Meine Eltern wollten, dass ich mich einer gesunden Umgebung befinde.

(Auszug aus Abschlussrede 3.Sek 2013)

Ich bin 15 Jahre alt und wohne im Kanton Aargau. Ich besuche seit 10 Jahren die Ziel Schule.

Bevor ich dem Kindergarten der Ziel Schule beitrat besuchte ich einen öffentlichen Kindergarten im Aargau. Mein Vater wollte, dass ich in einer Umgebung von Leuten bin, bei denen ich mich wohl fühlen kann. Meine Eltern wollten, dass ich mich einer gesunden Umgebung befinde. Da beschlossen sie, mich in die Ziel Schule zu schicken. Ich danke meinen Eltern diesen Entscheid gefällt zu haben.

In diesen 10 Jahren hier habe ich alles mögliche erlebt. Ich hatte viele Lehrer und Lehrerinnen. Das Jahr mit den meisten Ereignissen war ganz klar in der sechsten Klasse. Jeder Schüler hat dazu beigetragen, dass es das lustigste Jahr der Primarschule war.

Da bedanke ich mich bei meinen Mitschülern und Mitschülerinnen. Sie haben das alles miterlebt..

Das Klassenlager war auch ein grosses Highlight. Da habe ich meine Freundschaft vor allem mit einem Schüler der oberen Klasse, der schon in der Lehre ist, gestärkt.

Jetzt bedanke ich mich somit

  • Bei Sandra Meier, die meine erste Lehrerin war.

  • Bei Franziska Kelleter, die vieles mit mir durchgemacht hat, da erinnere ich mich speziell an den Wasserpark den wir besuchten.

  • Bei Lisbeth Ambühl bei der ich es am strengsten hatte, aber das lustigste Jahr der Primatschule erleben durfte.

  • Bei Helen Burkhart, meiner Lieblingsturnlehrerin.

  • Bei Robert Reinhard der mich im Physik Unterricht ertragen durfte.

Zum Schluss bedanke ich mich bei Claudia und Werner Wettstein. Bei Claudia fühlte ich mich immer wohl. Meistens habe ich meinen Wartezettel für Hilfe so aufgehängt, dass ich möglichst bei Claudia lande.

Bei ihr habe ich es am besten verstanden.

Bei Werner bedanke ich mich für die Geduld. Er hat mich auf seine spezielle Art vorangetrieben.

Ich bin froh, dass ich hier bin, denn bei Aktivitäten in der Abschlussreise wie rodeln, Paintball Shooting und im Seilpark klettern wurde es zum Teil sehr hektisch. Ich bedanke mich noch bei meinen Mitschülern, die das meiste miterlebt haben.

Nach dem Sommer werde ich in Baden ein weiteres Schuljahr machen um mich besser für die Berufswelt zu orientieren.

Als aller letztes bedanke ich mich ganz fest bei meinen Eltern, die alles finanziert haben. Sie waren die grösste Unterstützung und haben immer an mich geglaubt. Ihr seid die besten. Os quiero mucho.

A. M.

 

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